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Thuri Lorenz verstorben

Thuri Lorenz

Wir trauern um unseren ehemaligen Institutsleiter em. Univ.-Prof. Dr. Hanns-Thuri Lorenz, der am 8. April 2017 in München verstorben ist.

ET IN ARCADIA EGO

Wir trauern um
unseren Professor 1984-1999, Herrn
Em. Univ.-Prof. Dr. phil. Hanns Thuri Lorenz
(*3. 8. 1931 in Breslau
+ 8. 4. 2017 in München),
dessen forschender Geist uns an die Quellen vorausgegangen ist.
Die Saat, die er in unseren Köpfen gesät hat, erhält ihn lebendig.
Gabriele Koiner, Manfred Lehner und Ute Lohner-Urban
im Namen aller Studierenden unseres akademischen Lehrers
Peter Scherrer
Im Namen des Instituts für Archäologie der Universität Graz

Traueranzeige Kleine Zeitung

Thuri Lorenz am Kap Sounion

Biographie und Wirken am Institut für Archäologie

 

Hanns-Thuri Lorenz wurde am 3. August 1931 als zweites von sieben Kindern des Dr. Lothar und der Dr. Ruth Ursula Lorenz in Breslau geboren und wuchs in Heidelberg auf.

 

Nach seinem Abitur am Humanistischen Kurfürst-Friedrich-Gymnasium in Heidelberg studierte er dort und in München von 1952–1954 Jura und von 1954–1957 Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste in München und Karlsruhe. Diese Ausbildung schloss er 1957/58 mit dem Staatsexamen für Kunsterziehung an Höheren Schulen in Karlsruhe mit wissenschaftlichem Beifach Geschichte an der Universität Heidelberg ab. 1958–1962 folgte das Studium der Klassischen Archäologie, Kunstgeschichte und Alten Geschichte an der Universität Heidelberg mit der Promotion 1962 zum Doctor philosophiae (Titel der Dissertation: „Galerien von griechischen Philosophen- und Dichterbildnissen bei den Römern“). In den Jahren 1962–1964 arbeitete er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Archäologischen Institut in Rom und unternahm 1964/1965 eine Studienreise durch Nordafrika. Es folgte 1965 eine Anstellung als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Klassische Archäologie der Universität Würzburg, wo er sich 1969 mit einer Arbeit über Polyklet habilitierte. Ab 1972 lehrte und arbeitete Thuri Lorenz als Universitätsdozent an der Universität Würzburg, 1976 wurde er dort zum Außerplanmäßigen Professor ernannt. 1983 folgte die Berufung auf die Lehrkanzel für Klassische Archäologie der Universität Graz, die er von 1984 bis zu seiner Emeritierung 1999 innehatte.

 

Thuri Lorenz sind viele Neuerungen am Institut für Archäologie zu danken, etwa der Institutsumbau, der neuen Raum für Arbeitsplätze und Bücher schuf, die nun nicht mehr nach Größe, sondern nach den Fachgruppen des Deutschen Archäologischen Instituts aufgestellt wurden. Auch die Archäologischen Sammlungen („Gipsmuseum“), die zuvor jahrzehntelang kaum zugänglich waren, weckte er aus dem Dornröschenschlaf. Mit der Anschaffung des ersten Computers und Druckers (1987) sowie archäologischer Software führte er das Institut ins digitale Zeitalter.

 

Trotz seiner Ausbildung als Klassischer Archäologe und seinem Forschungsschwerpunkt auf den Gebieten der antiken Skulptur und Architektur hatte Thuri Lorenz keinerlei Berührungsängste mit der Archäologie der römischen Provinzen. Schon bald nach Antritt seines Ordinariats knüpfte er Kontakte mit dem Landesmuseum Joanneum, dessen Klassischer Archäologe, Dr. Erich Hudeczek, für die Ausgrabung des römischen Municipiums Flavia Solva bei Leibnitz verantwortlich war. Dort hielt Erich Hudeczek 1985 eine Lehrgrabung für Studierende der Klassischen Archäologie ab, dieser folgten weitere, auch auf dem Frauenberg bei Leibnitz. Ein weiterer Kooperationspartner erwuchs ihm mit Univ.-Doz. Dr. Bernhard Hebert, der 1986 zum ersten Bodendenkmalpfleger der Steiermark bestellt wurde. Eine in Gleisdorf vom Bundesdenkmalamt geleitete Feststellungsgrabung erbrachte 1987 die Reste eines römerzeitlichen Vicus, dessen Ausgrabung Thuri Lorenz 1988–1990 leitete und deren Resultate in mehreren Publikationen von Thuri Lorenz und seinen Mitarbeitern publiziert und Funde der Grabung in mehreren Vitrinen im Gemeindeamt von Gleisdorf ausgestellt wurden. Diese Grabungen waren der Anstoß zur Vicus-Forschung in der Steiermark, die Thuri Lorenz mit voller Kraft vorantrieb. Er leitete in den Jahren 1990–1996 die Ausgrabungen des Vicus von Kalsdorf. Neben der Gründung eines Kulturvereins, der mit den „Kalsdorfer Kulturberichten“ eine eigene Zeitschrift herausgab (1–3, 1991–1993), wurde eine Auswahl der Funde im Gemeindeamt ausgestellt und abschließend von Mag. Dr. Ute Lohner-Urban mit Beiträgen mehrerer MitarbeiterInnen publiziert. Die Aufarbeitung der Grabungsbefunde und Funde aus den beiden Vici von Kalsdorf und Gleisdorf wurde teilweise von Projekten des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördert, deren Projektleiter Thuri Lorenz war. Die Forschungen zu den Vici und anderen römischen Siedlungsformen in der Steiermark wurden und werden von seinen Schülern fortgesetzt und von Thuri Lorenz nach Kräften unterstützt.

 

Die Zeit seiner Emeritierung war geprägt von wissenschaftlicher Arbeit und kritischer Auseinandersetzung mit neuen Forschungsergebnissen. So entstanden neben etlichen Rezensionen und dem Band „Welt und Selbstverständnis der frühen Griechen“ (Graz 2012) Beiträge zum Alexander-Mosaik, zum Diskobol des Myron, zu Polyklet, zu den Dioskuren auf dem Kapitol in Rom, zur Entstehung der Säulenstraße, zur Vorgeschichte der frühchristlichen Basilika, zu Plinius und Plutarch und zur ehemaligen Grazer Miniatursatyr-Gruppe.

 

Seine wissenschaftliche Herangehensweise, basierend auf einer großen visuellen Begabung („schauen Sie mal …“) und einem für alles offenen Geist  („…machen Sie mal…“), vermittelte er in lebendig und assoziativ strukturierter Lehre nachhaltig an junge Kolleginnen und Kollegen.

 

Sein Interesse an den Forschungen junger Kolleginnen und Kollegen führte ihn auch an die Orte in- und ausländischer Projekte, die er nicht nur ideell sondern auch finanziell sehr großzügig förderte.

 

Wir verlieren mit ihm einen hervorragenden Lehrer, kritischen Geist und bis zuletzt fordernden Gesprächspartner.

 

Bibliographie

Monographien

Galerien von griechischen Philosophen- und Dichterbildnissen bei den Römern (Mainz 1965)

Polyklet. Doryphoros (Stuttgart 1966)

gem. mit C. Thoenes, Neapel und Umgebung. (Stuttgart 1971) (Reclams Kunstführer. Italien, 6)

Polyklet (Wiesbaden 1972)

Leben und Regierung Trajans auf dem Bogen von Benevent (Amsterdam 1973)

Römische Städte (Darmstadt 1987)

gem. mit M. Lehner, G. Schwarz, Griechische und italische Vasen aus der Sammlung des Instituts für Klassische Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz. (Graz 1993) (Veröffentlichungen des Instituts für Klassische Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz 1)

gem. mit C. Maier, M. Lehner, Der römische Vicus von Gleisdorf. Bericht über die Ausgrabungen 1988 - 1990 (Wien : Phoibos, 1995) (Veröffentlichungen des Instituts für Klassische Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz 2)

Welt- und Selbstverständnis der frühen Griechen (Graz 2012) (Nummi et litterae 6) (Allgemeine wissenschaftliche Reihe / hrsg. von der Karl-Franzens-Universität Graz 26)

 

Herausgeberschaft

Thiasos. Festschrift Wolfgang Frommel, zum 8. Juli 1977 gewidmet. Sieben archäologische Arbeiten (Amsterdam 1978)

gem. mit G. Erath, M. Lehner, G. Schwarz, Akten des 6. Österreichischen Archäologentages, Graz 3. - 5. Februar 1994. (Wien 1996) (Veröffentlichungen des Instituts für Klassische Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz, 3)

G. Jeschek, Die grautonige Keramik aus dem römischen Vicus von Gleisdorf , für den Druck vorbereitet von Ute Lohner und Eleni Schindler Kaudelka (Wien 2000) (Veröffentlichungen des Instituts für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz 5 )

U. Lohner-Urban, Untersuchungen im römischen Vicus von Kalsdorf bei Graz. Die Ergebnisse der Ausgrabungen auf der Parzelle 421/1; Baubefund und Kleinfunde (Wien 2009) Veröffentlichungen des Instituts für Archäologie der Karl-Franzens-Universität Graz 9)

 

Beiträge

Kopie und Interpretation griechischer Bildnisse, BABesch 42, 1967, 85-107.

Das Jugendbildnis Caesars, AM 83, 1968, 242-249.

Mänaden des Skopas, BABesch 43, 1968, 52-58.

Gem. mit E. Simon u.a., Neuerwerbungen des Martin von Wagner-Museums Würzburg, AA 1968, 136-138. 142. 150-155.

Gem. mit C. Pescheck, Eine Merkurstatuette aus dem freien Germanien, BayVgBl 38, 1973, 89-94.

Vermutungen über die mittlere Säulenreihe im Heratempel I von Paestum, WürzbJb 1, 1975, 209-216.

Das Bildnis des Sokrates, Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch 2, 1975, 255-276.

gemeinsam mit E. Simon u.a., Führer durch die Antikenabteilung des Martin von Wagner-Museums der Universität Würzburg (1975) 13-16. 51-53. 127. 210-212. 214-216. 242-258.

Die Dioskuren in der römischen Plastik, MededRom 38, 1976, 17-27.

Römische Prinzen als Allegorien der Jahreszeiten, in: Thiasos. Festschrift Wolfgang Frommel. (Amsterdam 1978) 113-134.

Monte Cavallo. Ein Nymphäum auf dem Quirinal, MededRom 41, 1979, 43-57.

Orientalische und griechische Bronzen im Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg, in: Tainia. Roland Hampe zum 70. Geburtstag am 2. Dezember 1978 dargebracht von Mitarbeitern, Schülern und Freunden (Mainz 1980) 133-138.

Bildnisse griechischer Philosophen – Die Kyniker, Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch 8, 1982, 9-28.

Raphael und das antike Rom, Bemerkungen zu seinem Brief an Leo X., Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch 10, 1984, 299-306.

Urartäischer Bronzegurt im Martin von Wagner-Museum der Universität Würzburg, AA 1984, 1-11.

Raffael und die Antike, in: V. Hoffmann (Hrsg.), Raffael in seiner Zeit (1987) 119-154.

Agora, Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch 13, 1987, 383 f.

Laokoon, Ianus 9, 1987-88, 13-33.

Beobachtungen an der Reiterstatue des Marc Aurel auf dem Kapitolsplatz, in: Griechische und römische Statuetten und Grossbronzen. Akten der 9. Internationalen Tagung über Antike Bronzen, Wien 21.-25. April 1986. (Wien 1988) 124-129.

Verwachsene und Verkrüppelte  in der antiken Kunst, in: Soziale Randgruppen und Außenseiter im Altertum, Referate vom Symposium „Soziale Randgruppen und antike Sozialpolitik“, Graz (1988) 349-355.

Römischer Rundaltar mit einem Fries von Jahreszeitenputten, in: Antike Plastik 19. (Berlin 1988) 49-58.

Ein zweiter Laokoon?, AA 1989, 69-70.

Gleisdorf. Vorbericht über die Ausgrabung des Jahres 1988, RömÖ 17-18, (1989-90, 153-184.

Mosaikboden aus Flavia Solva, in: Echo. Beiträge zur Archäologie des mediterranen und alpinen Raumes. Johannes B. Trentini zum 80. Geburtstag gewidmet von seinen Freunden und Verehrern. (Innsbruck 1990) 223-226.

Gem. mit C. Maier, Preliminary report on the excavation at Gleisdorf (Austria) in 1988-89, in: Roman frontier studies 1989. Proceedings of the XVth International Congress of Roman Frontier Studies, Canterbury 2-10 September 1989 (Exeter 1991) 242-243.

Der Doryphoros des Polyklet. Athlet, Musterfigur, politisches Denkmal oder mythischer Held?, Nikephoros 4, 1991, 177-190.

Lakonisches Relief aus der Werkstatt des Bathykles, in: Stips votiva. Papers presented to C.M. Stibbe (Amsterdam 1991) 103-109.

Tanz und Komos beim Brygosmaler, Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch 17, 1991, 421-435.

Die Epiphanie der Dioskuren, in: Kotinos. Festschrift für Erika Simon (Mainz 1992) 114-122.

Annäherung an das Werk Polyklets, StädelJb 14, 1993, 7-18.

"Nichts als Steine haben sie gefunden", KalsdorfKulBer 1, 1993, 2-3.

Straßenverbindungen im Ostteil von Noricum, BudReg 30, 1993, 39-43.

Überlegungen zur Frage "basiert der Stadtplan von Herculaneum auf einer ursprünglich griechischen Anlage?", in: Ercolano 1738 - 1988. 250 anni di ricerca archeologica. Atti del Convegno internazionale, Ravello, Ercolano, Napoli, Pompei, 30 ottobre - 5 novembre 1988. (Roma 1993) 421-425.

gem. mit Christian Maier, Neue Untersuchungen zur römerzeitlichen Siedlung mit kleinstädtischem Charakter in der Steiermark - Die Grabungen von Gleisdorf und Kalsdorf, in:  Bericht über den neunzehnten österreichischen Historikertag in Graz veranstaltet vom Verband Österreichischer Geschichtsvereine in der Zeit vom 18. bis 23. Mai 1992 (Wien 1993) 70-71.

Verkehrsverbindungen in Noricum, KalsdorfKulBer 2, 1994, 2.

Die Antike vergessen? in: Caesar Walter Ernst (Hrsg.), Zukunft beginnt im Kopf. Festschrift 75 Jahre Urania (Graz 1994) 242 ff.

Bemerkungen zur Entwicklung der römischen Stadt, in: G. Hödl – J. Grabmayer, Leben in der Stadt. 3. St. Veiter Historikergespräche 1992 (1995) 45-81.

Platon, Silanion und Mithridates, in: Fremde Zeiten. Festschrift für Jürgen Borchhardt zum sechzigsten Geburtstag am 25. Februar 1996, 2 (Wien 1996) 65-73.

Hellenismus und Rom, in: Pluralität. Eine interdisziplinäre Annäherung. Festschrift für Moritz Csáky. (Wien 1996) 104-121.

Einige Gedanken zu den Kalsdorfer Grabungen, KalsdorfKulBEr 3, 1996, 4 f.

Bildnisse griechischer Philosophen. Ihre Funktion und Interpretabilität, in: Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch 23, 1997, 401-424.

Ikarus oder das Ende einer Ausgrabung, KalsdorfKulBer 4, 1997.

Icarus. Sein Bild als Zeichen des Lebens auf norischen und pannonischen Grabmonumenten, in: Ikarus. Gedenkschrift Gerhild Jeschek (Graz 1999) 47-53.

Überlegungen zur Vorgeschichte der frühchristlichen Basilika, Boreas 23/24, 2000-2001, 113-132.

Von Alexander dem Großen zu Mithridates, ÖJh 70, 2001, 65-79.

Das Kapitol und die Dioskuren, BJb 201, 2001, 1-27.

Das Maussoleum bei Aguntum: Dioskuren in Noricum, in: Vis imaginum. Festschrift für Elisabeth Walde (Innsbruck 2005) 233-239.

Zur Entstehung der Säulenstraße-Stoa/Porticus-an Straße und Platz, in: Synergia. Festschrift für Friedrich Krinzinger 2 (Wien 2005) 307-310.

Polyklet. Alterswerk und Schüler, in:  Potnia Therōn. Festschrift für Gerda Schwarz (Wien 2007) 235-245.

Polyklet. Die Geschichte vom „Kanon“, in: Festschrift für Götz Pochat zum 65. Geburtstag (Wien 2007) 11 ff.

Pseudopolykleitos, in:  Thiasos. Festschrift für Erwin Pochmarski zum 65. Geburtstag (Wien 2008) 613-615.

Plinius und Plutarch. Ihr Verhältnis zur bildenden Kunst, in:  Antike Lebenswelten. Festschrift für Ingomar Weiler (Wiesbaden 2008) 729-736.

Polykletüberlegungen, in: Aiakeion. Festschrift für Florens Felten (Wien 2009) 67-74.

Homer: Architektur in der Odyssee, in: Sabine Frommel, Gernot Kamecke (Hrsg.), Les sciences humaines et leurs langages. Artifices et adoptions (Rom 2011) 

Satyroi. Anmerkungen zu einem Brief aus dem Jahre 1488 in: Orhan Bingöl'e 67. Yaş Armaǧanı = a Festschrift for Orhan Bingöl on the occasion of his 67th birthday (2013) 379-387.

Der Diskoswerfer des Myron, in: Kultur(en) - Formen des Alltäglichen in der Antike. Festschrift für Ingomar Weiler (Graz 2013) 773-786.

Erna Diez, in: G. Koiner, G. Schwarz (Hrsg.), Classica et Provincialia. Akten des Symposiums anlässlich des 100. Geburtstages von Erna Diez am 8. und 9. April 2013 am Institut für Archäologie der Universität Graz (Graz 2015) (Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark 67) 13 f.

Alexandermosaik - Rezeption und Bildanalyse, Thetis, 22, 2015, 178-187.

Die Sieben Weisen des Altertums. Ihre Rolle in der antiken Literatur, Perspektiven der Philosophie 42, 2016, im Druck .

 

Rezensionen

I. Kleemann, Frühe Bewegung, 1. Grundzüge der Anlage von Bewegung sowie praktischer Teil. Arbeitsweise und Hilfsmittel. Untersuchungen zur archaischen Form bis zum Aufkommen der Ponderation in der griechischen Kunst. Einführung und Überblick, AnzAW 42, 1989, 93-95.

G. Hafner, Die Laokoon-Gruppen. Ein gordischer Knoten, in: Bonner Jahrbücher 194, 1994, 566-569.

H. v. Hesberg - S. Panciera, Das Mausoleum des Augustus. Der Bau und seine Inschriften, in: AnzAW 48, 1995, 36-39.

B. Andreae, Praetorium Speluncae. Tiberius und Ovid in Sperlonga, in: AnzAW 49, 1996, 112-117.

G. Bejor, Hierapolis. Scavi e ricerche, 3. Le statue, in: AnzAW 49, 1996, 248-250.

N. Himmelmann, Antike zwischen Kommerz und Wissenschaft. 25 Jahre Erwerbungen für das Akademische Kunstmuseum Bonn, in: AnzAW 49, 1996, 252-255

G. Tagliamonte, I figli di Marte. Mobilità, mercenari e mercenariato italici in magna Grecia e Sicilia (1994), in: AnzAW 49, 1996, 250-252.

R. von den Hoff, Philosophenporträts des Früh- und Hochhellenismus, in: BJb 197, 1997, 476-479.

C.O. Pavese, L´Auriga di Mozia (1996), in: Nikephoros 12, 1999, 291-294.

P. C. Bol, Der antretende Diskobol (1996), in: Nikephoros 13, 2000, 294-298.

T. Hölscher, Öffentliche Räume in frühen griechischen Städten (Heidelberg 1998), in: AnAW 53, 2000,  203-207.

Enrico Paribeni. In memoria di Enrico Paribeni (Rom 1998), in: AnzAW 53, 2000, 87-89.

S. Muth, Erleben von Raum - Leben im Raum. Zur Funktion mythologischer Mosaikbilder in der römisch-kaiserzeitlichen Wohnarchitektur (1998), in: AnzAW 57, 2004, 99-108.

Römische Baukunst, in: Bonner Jahrbücher 205, 2005, 387-389.

Xavier Dupré i Raventós, Las capitales provinciales de Hispania: 2. Mérida: Colonia Augusta Emerita, in: Gnomon 79, 2007, 274-276.

M. Conventi, Città romane di fondazione, in: Gnomon 80, 2008, 549-552.

 

Thuri Lorenz gewidmete Festschriften

G. Erath, M. Lehner, G. Schwarz (Hrsg.), Komos. Festschrift für Thuri Lorenz zum 65. Geburtstag  (Wien 1997). 

G. Koiner, U. Lohner-Urban (Hrsg.), "Ich bin dann mal weg". Festschrift für einen Reisenden. Thuri Lorenz zum 85. Geburtstag  (Wien 2016).

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